Kindergartenangst

May 4, 2007

 
Kindergartenangst – wie Sie Ihrem Kind helfen könnenLinks: http://www.das-sundheitsportal.com/sites/angstvordemkindergarten.html
Viele kleine Kinder haben Angst und Furcht vor dem Kindergarten. Kaum werden Sie zum Kindergarten gebracht, schreien sie herzzerreißend und möchten am liebsten sofort wieder mit Mama oder Papa mit. Was dann, fragen sich viele Mütter, die wieder berufstätig sind und auf den Kindergarten angewiesen sind.Ganz wichtig, haben Sie als Mutter oder Vater keine Angst vor der Trennung! Signalisieren Sie Ihrem Kind, du schaffst es, ich vertraue dir. Denn das Kind spürt auch die Angst des Elternteils und fühlt sich unsicher. Die Unsicherheit führt dazu, dass die neue Umgebung und die fremden Menschen ihm Angst einflössen.

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Die Trennung von den Eltern ist immer ein besonderer Einschnitt im Kindesalter. Damit die Trennung nicht allzu schwer fällt, kann versucht werden, dass Kind einfach und ohne große Ängste an eine Trennung zu gewöhnen. Fangen Sie schon vor dem Kindergarten damit an, dass das Kind sich eine Weile selbst beschäftigt, in dieser Situation merkt das Kind, dass es auch ohne Mama und Papa sein kann, dass nichts schlimmes passiert, da es in der Nähe der Mutter oder des Vaters ist, kann es jederzeit zu ihnen kommen. Verlustängsten kann so natürlich vorgebeugt werden.

Sollten Sie schon ein älteres Kind haben, das schon in den Kindergarten geht, haben Sie natürlich einen klaren Vorteil. Jüngere Kinder haben in gewissem Sinne das Geschwisterteil als Vorbild, wo Bruder oder Schwester hingeht, möchten sie auch gerne hingehen. Hier ist der Übergang in den Kindergarten leichter zu vollziehen.

Wenn Sie ein Einzelkind haben, ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind langsam und vorsichtig auf den Kindergarten vorbereiten. Eine Möglichkeit ist, schon bevor das Kind in den Kindergarten kommt, mit dem Kind die Kindergartengruppe zu besuchen, sozusagen einen Tag im Kindergarten mit Mama oder Papa zu verbringen, so kann das Kind sehen, wie ein Tag im Kindergarten aussehen kann.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihrem Kind Sicherheit und Vertrauen vermitteln. Jedes Kind, das eine echte Bezugsperson hat, auf die es sich verlassen kann, wird offener und weniger ängstlich der neuen Situation entgegen sehen.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, was ihm wichtig ist, natürlich in kindgerechter Art und Weise. So ist es wichtig, dass die Erzieherin weiß, dass sie ein Elternteil anrufen kann, wenn das Kind sich verletzt hat oder ihm übel ist. Sagen Sie Ihrem Kind: „ Wenn Du Dich verletzt hast oder Dir schlecht ist, wird die Erzieherin Mama oder Papa verständigen. Wir kommen dann sofort in den Kindergarten.“ Dies schafft Sicherheit für das Kind und es merkt natürlich, dass Sie die Sorgen und Nöte des Kindes ernst nehmen und es sich darauf verlassen kann.

Sollte das Kind einen Verlust erlebt haben, durch den Tod eines Elternteils oder durch Scheidung, ist es häufig notwendig, dass ein Kinderpsychologe konsultiert wird, da sonst schwere Verlustängste aufgebaut werden können, wenn das Kind im Kindergarten bleiben soll und Mama oder Papa weggehen. Achten Sie in diesem Fall verstärkt auf die Gefühle und Empfindungen Ihres Kindes und zögern Sie nicht, einen Kinderpsychologen zu Rate zu ziehen, es ist auch im Interesse Ihres Kindes.

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